Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Renteneintritt verändert sich vieles.
Einiges regelt sich von selbst, andere Dinge müssen von einem selbst geregelt werden. Manche Dinge lässt man aber auch einfach ungeprüft weiterlaufen. Dazu gehören vielfach auch die (seit Jahren bestehenden) Versicherungen. Doch manchmal ändert sich der Bedarf im Ruhestand, und deswegen sollte man diese auch auf den Prüfstand holen. Welche sind noch oder zusätzlich notwendig, und auf welche kann man verzichten? Unser Thementext bietet hierzu viele Informationen.
Kennen Sie den Energieberg in Georgswerder? Nein? So wie Ihnen geht es vielen Hamburgern.
Unsere Redaktion hat sich vor Ort für Sie umgesehen und Spannendes entdeckt.
In und um Hamburg gibt es glücklicherweise viel Grün und auch viele Waldflächen. Hier können Sie ja mal das „Waldbaden“ ausprobieren. Was das ist, erfahren Sie in dieser Ausgabe.
Ich verabschiede mich nun bis zur Novemberausgabe, die ab dem 3. November verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
PDF herunterladenLiebe Leserinnen und Leser,
Sommerzeit ist auch Reisezeit. Bahnreisende starten dann meist vom Hamburger Hauptbahnhof zur ihrer Nah- oder Fernreise. Die Vorfreude auf den Urlaub oder Städtetrip kann aber schnell getrübt werden, wenn Taschendiebe das Gedränge und die Unaufmerksamkeit der Reisenden ausnutzen. Gleiches gilt für den Besuch von Großveranstaltungen wie Stadtfesten, Flohmärkten oder Public Viewings zur Fußballweltmeisterschaft. Wir geben in dieser Ausgabe ein paar Tipps,
wie Sie sich am besten vor diesen unlauteren Gesellen schützen können.
Dem Alter kann niemand entkommen, wer jedoch seine Gesundheit pflegt und sich dementsprechend ernährt, kann laut Studien den Alterungsprozess verzögern und geistig lange fit bleiben. Dem sind wir im Artikel „Das Phänomen der Superager“ nachgegangen. Alle diejenigen, die nicht nur ausschließlich die Fußballweltmeisterschaft verfolgen wollen, finden in dieser Ausgabe wieder diverse Freizeittipps.
Diese und viele weitere Veranstaltungen aus Hamburg und Umgebung finden Sie auch auf unserer Homepage (www.semahh.de) unter Freizeit.
Ich verabschiede mich nun bis zu unserer Sommerausgabe, die ab dem 07. Juli verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
PDF herunterladenLiebe Leserinnen und Leser,
Auch im Alter spielen Sexualität und körperliche Nähe eine große Rolle und sind schon lange kein Tabuthema mehr. Unser Hauptartikel „Immer noch Lust auf die Lust“ zeigt, dass körperliche Liebe nicht an eine bestimmte Altersgrenze gebunden ist. Auch wenn sich Körper und Gesundheit verändern – der Wunsch nach Nähe zum Partner bleibt bei vielen Paaren erhalten.
Am 21. März ist Frühlingsanfang und alles fängt jetzt wieder an zu sprießen und zu blühen. Nutzen Sie die Strahlen der Frühjahrssonne für Fitness im Freien oder unternehmen Sie die ersten Wandertouren. Dazu gibt es in dieser Ausgabe interessante Beiträge.
Frühling ist aber auch die Zeit, in der viele Menschen unter Heuschnupfen und anderen Allergien leiden. Die Betroffenen finden hierzu ein paar Tipps im Heft.
Ich wünsche Ihnen nun viele sonnige Frühlingstage und ein frohes Osterfest.
Die nächste Ausgabe des SeMa wird nach Ostern erscheinen und ab dem 07. April verteilt.
Ihre Silke Wiederhold
PDF herunterladenLiebe Leserinnen und Leser,
auf Reisen gehen, andere Städte und Länder sehen, das ist für jeden Menschen ein Erlebnis. Bei körperlichen Einschränkungen wird es aber vielfach problematisch, sich den Reisewunsch zu erfüllen. Insbesondere wenn man auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen ist, dann ist Barrierefreiheit für die Wahl des Urlaubsortes ein wichtiges Kriterium. In unserem Titelthema stellen wir daher einige Reiseziele in Deutschland vor, die man barrierefrei erleben kann. Wer in Hamburg mit dem E-Scooter den Bus nutzen möchte, der kann eventuell vom Busfahrer die „rote Karte“ bekommen. Erstens besteht kein Anspruch auf Mitnahme und zweitens muss der E-Scooter bestimmte Kriterien erfüllen. Welche – das erfahren Sie in dieser Ausgabe. Des Weiteren haben wir wieder viele Anregungen und Freizeittipps für Sie zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen nun einen schönen „Wonnemonat“ Mai und verabschiede mich bis zur Juni-Ausgabe, die ab dem 02.06.18 verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
PDF herunterladenLiebe Leserinnen und Leser,
in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen zwei Künstler vor, die Ende der 1970er Jahre ihre Karrieren starteten und noch heute ein fester Bestandteil der deutschen Musikszene sind. Nena und Rolf Zukowski zählen mit jeweils über 20 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten deutschen Musikern. Beide sind eng mit Hamburg verbunden, und beide sind mehrfache Großmutter beziehungsweise Großvater. Die Lieder von Nena und Rolf Zukowski darf man getrost schon als Evergreens bezeichnen.
Apropos Evergreens – sicherlich kennen Sie noch „Die Moritat von Mackie Messer“ aus der Dreigroschenoper. Wer diese live erleben möchte, der hat beim Kurt-Weill-Fest in Dessau die Möglichkeit. Übrigens: Wir verlosen für eine Veranstaltung des Kurt-Weill-Fests Eintrittskarten und eine Hotelübernachtung.
Nun, liebe SeMa-LeserInnen, wünsche ich Ihnen besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen guten Rutsch und einen gesunden Start in das Jahr 2019.
Wir legen im Januar eine kleine Winterpause ein und starten wieder mit der Februarausgabe, die ab dem 2. Februar 2019 verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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früher war ein Telefon zum Telefonieren da. Heutzutage hält man ein Multifunktionsgerät in der Hand, mit dem man auch telefonieren kann. Und spielen. Spiele-Apps lassen sich leicht installieren und ausprobieren. Kein Wunder, dass auch die Anzahl der älteren Spieler auf Smartphones, Tablets und Co. wächst.
Die persönliche Spielauswahl ist natürlich Geschmackssache, aber es ist sicherlich auch nicht falsch, solche Spiele-Apps zu nutzen, die die geistige Vitalität fördern. Gerade in Senioreneinrichtungen wäre dies sinnvoll. Da aber in vielen dieser Wohnanlagen der technische Fortschritt noch keinen Einzug gehalten hat, bleiben dort die Bewohner ohne einen WLAN-Zugang vielfach ausgeschlossen. Das ist schade, zumal die neuesten Erkenntnisse zeigen, dass bei den „Senior-Gamer“ sowohl die Gehirnfunktionen als auch die Fähigkeit der Selbstkontrolle um einiges verbessert wird.
Die Festtage nahen, und die Weihnachtsmärkte öffnen auch in Hamburg bald ihre Pforten. In dieser Ausgabe finden Sie eine Übersicht der Hamburger Weihnachtsmärkte mit Terminen und Öffnungszeiten.
Ich verabschiede mich bis zur nächsten Ausgabe, die ab dem 03.12.18 verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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mit dieser Ausgabe meldet sich das SeMa mit einem etwas provokanten Thema aus der kleinen Sommerpause zurück.
In der letzten Zeit gab es zunehmend Berichte, dass Cannabis als Heilpflanze eingesetzt wird. In der Tageszeitung „Die Welt“ war zu lesen: „Die Achtundsechziger von gestern sind die 68-Jährigen von heute. Und Cannabis ist ihre Droge der Wahl. Sie entspannt, betäubt Schmerzen und macht nicht dick.“ Und das Internetportal www.thc.guide sieht sogar ... „große Vorteile von Cannabis für Senioren“.
Ist das alles eine Mär, oder gibt es hier einen wahren Kern? Ist die Droge gefährlich oder nicht? Fakt ist, dass schwer erkrankte Patienten künftig in bestimmten Fällen Cannabis auf Kassenrezept erhalten können und dass Cannabis von nun an durch eine staatliche Cannabisagentur kontrolliert angebaut werden soll.
Dieses Thema und viele weitere spannende Artikel erwarten Sie in dieser Ausgabe.
Ich verabschiede mich nun bis zur nächsten Ausgabe, die ab dem 01. Oktober verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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„Wir wollen als Bundesregierung die Spaltung überwinden und einen neuen Zusammenhalt schaffen“, so Kanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung. Und weiter: „Der Wohlstand unseres Landes solle allen zugute kommen. Ziel sei eine Gesellschaft, geprägt von Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Zusammenhalt. Eine Priorität sei, Familien zu stärken, etwa durch das Baukindergeld. Die neue Koalition entlaste Alleinerziehende und Kinderreiche. Kinderarmut sei eine Schande“. Richtig so – aber leider kein Wort über Altersarmut. Gerade diejenigen, die die Basis für den heutigen Wohlstand geschaffen haben, scheinen wieder durch das Raster zu fallen. Eine angemessene finanzielle Absicherung im Alter sollte ein wichtiges Ziel der Regierungspolitik sein, damit im Alter der Gang zur „Hamburger Tafel“ vermieden werden kann.
Außer diesem ernsten Titelthema haben wir wieder viele interessante Beiträge für Sie zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen nun sonnige und erholsame Frühlingstage und verabschiede mich bis zur Mai-Ausgabe, die ab dem 05. Mai verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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frisch und mit viel Tatendrang melden wir uns aus unserer Winterpause zurück.
Wir starten gleich mit einem Titelthema, mit dem wahrscheinlich auch schon viele von Ihnen negative Erfahrungen sammeln konnten. Es kommt leider immer wieder vor, dass die Krankenkasse oder die Pflegekasse teure, aber notwendige Leistungen oder Hilfsmittel ablehnen. Diese Ablehnung sollte man nicht widerspruchslos hinnehmen, sondern Einspruch einlegen.
Vorsorge ist ein Thema, welches von der Mehrheit der Bevölkerung vernachlässigt wird. Aber gerade diese ist wichtig, wenn man selbst zeitweise oder längerfristig nicht mehr handlungsfähig ist. Angehörige können oft nur dann handeln, wenn dies durch entsprechende Vollmachten geregelt wurde.
In dieser Ausgabe haben wir auch einige Anregungen aus dem Kultur- und Freizeitbereich gesammelt. Lassen Sie sich also von dem anhaltend trüben und grauen Wetter nicht die Laune verderben und nutzen Sie diese Tipps.
Ich freue mich mit Ihnen schon auf die nächste Ausgabe, die ab dem
3. März 2018 verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Sie vereinfacht Abläufe für diejenigen, die sich in dieser Welt bewegen können. Aber für Personen, die keinen Computer besitzen oder sich in der digitalen Welt unsicher bewegen, werden viele Dinge problematisch. Insbesondere Senioren gehören zu dieser Gruppe.
Den netten Mann am Bankschalter, der einen kannte, der einem half, die Überweisung auszufüllen, den gibt es nicht mehr. Dafür gibt es jetzt eine App. Unpersönlich und nicht besonders hilfreich. Wer sich damit nicht auskennt, der hat Pech und muss eben die hohen Gebühren für eine Papierüberweisung zahlen. Dieses Beispiel lässt sich beliebig auf andere Firmen, Institutionen und Behörden übertragen.
Nun kann und soll man den Lauf der Zeit nicht anhalten. Aber es darf auch nicht ein Teil der Bevölkerung abgehängt werden. Hier muss es einerseits Hilfestellung von den Anbietern geben, andererseits müssen „alte Wege“ auch weiterhin offen gehalten werden.
Wie jedes Jahr gehen wir mit dieser Ausgabe in unsere kleine Sommerpause. Die nächste Magazin wird ab dem 1. September verteilt.
Wir wünschen Ihnen bis dahin entspannte Sonnentage.
Ihre Silke Wiederhold
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