Liebe Leserinnen und Leser,
Hamburg in den 1960er-Jahren, das war ein bewegte Zeit. Da kamen die zukünftigen Weltstars reihenweise nach St. Pauli. The Beatles, Jimi Hendrix, Ray Charles, Fats Domino und weitere rockten die Bühne im Star-Club und starteten vielfach hier ihre Weltkarriere. Diese Zeit war einmalig und ist wohl auch nicht wiederholbar. Die Musik ist unvergess- lich und es gibt bestimmt noch einige von Ihnen, die nach wie vor das Tanzbein dazu schwingen. Egal wie, wichtig ist es in Bewegung zu bleiben.
Wer möglichst lange in seinen eigenen vier Wänden woh- nen bleiben möchte, der sollte mit zunehmendem Alter über eine wichtige Investition für Notfallsituationen nachden- ken. Ein Notrufsystem kann Leben retten.
Wenn Sie einen eigenen Garten besitzen, dann kennen Sie die Vorteile dieser Freizeitoase. In jungen Jahren angelegt, kann der Garten im fortgeschrittenen Alter aber auch zur Last werden. Damit Sie sich weiter an diesem erfreuen können, zeigt Ih- nen unser Artikel die Möglichkeiten zur Hilfe oder zur seniorengerechten Gartengestaltung auf.
Nun, liebe LeserInnen, wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und verab- schiede mich bis zur nächsten Ausga- be, die ab dem 08. Mai verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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Hamburg in den 1960er-Jahren, das war ein bewegte Zeit. Da kamen die zukünftigen Weltstars reihenweise nach St. Pauli. The Beatles, Jimi Hendrix, Ray Charles, Fats Domino und weitere rockten die Bühne im Star-Club und starteten vielfach hier ihre Weltkarriere. Diese Zeit war einmalig und ist wohl auch nicht wiederholbar. Die Musik ist unvergess- lich und es gibt bestimmt noch einige von Ihnen, die nach wie vor das Tanzbein dazu schwingen. Egal wie, wichtig ist es in Bewegung zu bleiben.
Wer möglichst lange in seinen eigenen vier Wänden woh- nen bleiben möchte, der sollte mit zunehmendem Alter über eine wichtige Investition für Notfallsituationen nachden- ken. Ein Notrufsystem kann Leben retten.
Wenn Sie einen eigenen Garten besitzen, dann kennen Sie die Vorteile dieser Freizeitoase. In jungen Jahren angelegt, kann der Garten im fortgeschrittenen Alter aber auch zur Last werden. Damit Sie sich weiter an diesem erfreuen können, zeigt Ih- nen unser Artikel die Möglichkeiten zur Hilfe oder zur seniorengerechten Gartengestaltung auf.
Nun, liebe LeserInnen, wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und verab- schiede mich bis zur nächsten Ausga- be, die ab dem 08. Mai verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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gerade jetzt, im Superwahljahr, taucht in der Tagespresse häufig der Begriff „Rentnerdemokratie“ auf. Gemeint ist die angeblich zu starke Einflussnahme von Senioren auf die politischen Verhältnisse zugunsten der Jungen, dass sich aufgrund des demografischen Wandels der Altersdurchschnitt bei den Wählern verändert, ist ja unbestreitbar. Und man kann (und sollte) nicht das Wahlrecht ab einem gewissen Alter wieder abschaffen. Aber dass alle Parteien „überproportional Rücksicht“ auf die Rentner nehmen und dass am Ende „die Älteren die Jüngeren ausplündern“, wie es der kürzlich verstorbene ehemalige Bundespräsident Roman Herzog schon 2008 beschrieb, ist nun doch eine starke Übertreibung.
In unserem Leitartikel haben wir verschiedene Vorurteile gegenüber Senioren/Rentnern aufgegriffen und den realen Fakten gegenübergestellt.
Dieser und weitere interessante Artikel erwarten Sie nun. Ich wünsche, wie immer, viel Spaß beim Lesen und verabschiede mich bis zur Juni-Ausgabe, die ab dem 10.06.17 verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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erinnern Sie sich an die Zeit, in der das Wort „Internet“ noch nicht einmal erfunden war?
Und das Fernsehprogramm, zumindest für Jugendliche, war langweilig? Ein beliebter Zeitvertreib war es dann, sich in Comichefte zu vertiefen und mit den „Helden“ bei ihren Abenteuern mitzufiebern. Nun ja – diese Comic-Helden sind inzwischen auch ins Rentenalter gekommen. Nur dass das Alter keine sichtbaren Spuren bei ihnen hinterlassen hat und sie müssen sich auch nicht über Bluthochdruck oder andere Volkskrankheiten ärgern. Womit wir auch schon bei einem sehr wichtigen Thema sind. Mit zunehmenden Alter steigt leider auch die Menge der zu konsumierenden Arzneimittel. Was vielfach nicht beachtet wird, sind die Wechselwirkungen mit diversen Lebensmitteln. Ein Grund für uns, den Rat von Fachleuten einzuholen und darüber zu berichten. Diese und weitere interessante Themen erwarten Sie auf den nächsten Seiten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Das nächste SeMa, die April-Ausgabe, wird ab dem 3. April verteilt. Ihre Silke Wiederhold
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wer die Wahl hat, hat die Qual – heißt es so schön. Am 24. September ist es wieder soweit, die Bundestagswahl steht an. Erstmalig bilden die Senioren die stärkste Wählergruppe. Allerdings spiegelt sich das in den Wahlprogrammen der Parteien kaum wieder. Ein Grund für uns genauer nachzufragen, was die Parteien den Senioren für die Zeit nach der Wahl versprechen.
Demenz – das ist für viele immer noch ein Schreckgespenst, welches aber real existiert. Wegsehen hilft hier nicht, sondern nur der verantwortungsvolle und bewusste Umgang mit dieser Krankheit. Die Aktionswoche „Leben mit Demenz“ soll den Betroffenen und den Angehörigen helfen und Wege aufzeigen. Auch die Politik sei in diesem Zusammenhang aufgefordert, sich dieser zunehmenden Problematik anzunehmen, um so die ehrenamtlichen Helfer zu unterstützen und zu entlasten.
Wer im September noch seine Freizeit planen möchte, dem geben wir in dieser Ausgabe viele Tipps. Ob die „Nacht der Kirchen“ oder der „Tag des Denkmals“ oder verschiedene Theaterpremieren – es ist viel los in Hamburg. Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen und freue mich mit Ihnen auf die nächste Ausgabe, die ab dem 02. Oktober verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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nach der erfolgreichen Premiere in 2016 veranstalten wir, das SeMa, auch in diesem Jahr wieder die lifeAGE-Messe.
Rund 3.000 Besucher zählte die Messe letztes Jahr und wir hoffen, dass am 21. und 22. Oktober 2017 wieder ein reger Zustrom herrscht. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn wir konnten wieder sehr interessante Aussteller für die Messe gewinnen. Kommen Sie gern zu einem netten Gespräch an unseren Stand in der TriBühne Norderstedt.
Bei unserem Titelthema haben wir uns mal mit einer Senioren“gruppe“ beschäftigt, die sonst nicht so sehr im Fokus steht, nämlich mit älteren Straftätern. Diese bilden zwar nur einen kleinen Teil der Strafgefangenen und die ältere Generation ist glücklicherweise nur unterproportional kriminell, aber die Zahl der Senioren hinter Gittern wächst.
Nun möchte ich Sie nicht vom Lesen der weiteren Artikel abhalten und freue mich auf Ihren Besuch auf der lifeAGE-Messe. Die November-Ausgabe des SeMa wird ab dem 04. November verteilt.
Ihre Silke Wiederhold
PDF herunterladenLiebe Leserinnen und Leser, das SeMa meldet sich mit dieser Ausgabe aus der kleinen Winterpause zurück. Ich hoffe, Sie sind alle gesund und munter ins Jahr 2017 gekommen.
Stolpern, Straucheln oder auch ein Sturz, das kann einem schnell passieren. Auch zu Hause. Leider gerade im Alter häufig mit schwerwiegenden Folgen. Daher beschäftigt sich unser Titelthema in diesem Monat damit, wie man das eigene Haus in dieser Hinsicht besser und sicherer gestalten kann. Dabei sollte man sich auch nicht scheuen, mögliche Fördergelder und Zuschüsse zu beantragen. Karneval, das ist etwas, was die meisten Norddeutschen nur aus der Ferne bzw. im Fernseher betrachten. Aber es gibt auch Hamburger Seniorinnen und Senioren, denen ist das nicht genug. Sie möchten bei der „5. Jahreszeit“ aktiv mitfeiern. Näheres dazu in diesem Heft. Wahlen gibt es in diesem Jahr einige. Natürlich auch die Bundestagswahl. In Hamburg werden sie Seniorenbeiräte neu gewählt. Wer von Ihnen Lust hat, die Stadt in Seniorenangelegenheiten mit zu beraten und zu gestalten, der kann sich bis zum 12. Mai bewerben. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe und verabschiede mich bis zur Märzausgabe, die ab dem 04. März verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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in der letzten Zeit gab es im Fernsehen Reportagen über gerichtlich bestellte Betreuer, bei denen diese größtenteils sehr negativ dargestellt wurden. Ein Grund für uns, sich mit dieser Berufsgruppe näher zu befassen, denn man sollte von Einzelfällen nicht gleich auf alle schließen. Einen Überblick über den Tätigkeits- und Zuständigkeitsbereich bietet Ihnen unser Leitartikel.
Hamburger kennen die Alster – na klar. Aber kennen Sie auch die vielen Kunstwerke rund um die Alster? Wenn nicht, dann nutzen Sie doch das Sommerwetter und gehen auf Entdeckungstour. Nähere Informationen dazu finden Sie in dieser Ausgabe.
Sie sind körperlich belastbar und suchen noch eine aufregende Freizeitbeschäftigung? Dann dürfte Sie unser Artikel zum Dampfschiff Schaarhörn interessieren. Mit entsprechenden Vorkenntnissen könnten Sie bald zur Crew dieses Hamburger Schiffsdenkmals gehören.
Nun verabschiede ich mich in unsere kleine Sommerpause und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe. Das nächste SeMa wird ab dem 2. September verteilt
Ihre Silke Wiederhold
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Computer, technische Geräte und Hilfsmittel sind heutzutage in jedem Haushalt zu finden. Roboter sind in der Industrie im täglichen Einsatz. Aber in vielen Bereichen konnte der Mensch (noch) nicht ersetzt werden. Dazu zählt auch der Pflegebereich. Hier wird die Arbeit fast ausschließlich von Mensch zu Mensch erledigt.
Der demografische Wandel und die angespannte Situation auf dem Personalmarkt beschleunigen nun auch die Entwicklung von sogenannten Pflegerobotern. Noch ist es in weiten Teilen Zukunftsmusik, aber gerade wenn finanzielle Interessen dahinterstehen, dann kann diese sehr schnell zur Realität werden. Hier gilt es rechtzeitig zu warnen: Der pflegebedürftige Mensch darf nicht zu einem Gegenstand degradiert werden, dem man rein technische Hilfe zukommen lässt. Gerade die persönliche Beziehung von Mensch zu Mensch, vom Pflegepersonal zum Patienten ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Pflege. Und das sollte auch so bleiben. Technische Unterstützung – ja, Ersatz des Menschen – nein.
Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen dieses Artikels und der anderen Beiträge und verabschiede mich bis zur Sommerausgabe, die ab dem 08. Juli verteilt wird.
Ihre Silke Wiederhold
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irgendwann kommt bei jedem der Zeitpunkt, an dem man überlegen muss, wie man im Alter leben kann und möchte. Geht es weiter in den eigenen vier Wänden oder geht man den Schritt in eine Seniorenwohnanlage? Immer beliebter wird eine weitere Alternative – die Senioren-Wohngemeinschaft. In dieser lebt man in kleineren Gruppen zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Wie dieses funktionieren kann und auf was geachtet werden muss, dass steht in unserem Hauptartikel.
Computer – das fremde Wesen, das gilt immer noch für viele Personen der Generation 60+. Aber durch die aktuelle Entwicklung wird man zunehmend gezwungen, sich mit diesen Wesen auseinanderzusetzen. So bauen zum Beispiel die Banken mehr und mehr ihr Filialnetz ab und „zwingen“ die Kunden ins Online-Banking. Worauf Sie hierbei achten müssen, steht in diesem Heft.
Nun, liebe Leser/-innen, wünsche ich Ihnen frohe Advents- und Weihnachtstage sowie ein gesundes Jahr 2018.
Das SeMa-Team und ich verabschieden uns in eine kleine Winterpause bis zur Februar-Ausgabe 2018. Diese wird ab dem 03. Februar verteilt.
Ihre Silke Wiederhold
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